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Wir sind ein verrückter
Haufen von Leuten, die sich im Jahr 2000 zusammen getan haben, um die
wichtigen und weniger wichtigen Dinge rund um den 2CV, besser bekannt als
die gute alte Ente, zu diskutieren, für Erfahrungsaustausch, "Benzin reden",
gegenseitige Hilfestellungen und gemeinsame Ausflüge.
Wir freuen uns natürlich
auch jederzeit über Nachwuchs. Jeder, egal ob Männlein oder Weiblein, mit
oder ohne Ente, ist herzlich bei uns willkommen. Hast du
Interesse mal vorbei zu schauen? Gar kein Problem, einfach anrufen oder
E-Mail schicken. Unsere beiden Ansprechpartner Olli und Gordon geben gern
die aktuellen Infos bekannt oder helfen bei Fragen und Problemen weiter.
Unsere Enten-Treffen:
Wann: Jeden 1.
FREITAG im Monat, um 20.00
Uhr
Wo:
Treffpunkt:
Momentan steht uns
leider kein fester Ort zur Verfügung. Bitte frage bei uns nach.
Telefonnummern findest du unter "Kontakt" - Danke!
Näheres über unsere Mitglieder:
Gordon:
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Moin. Ich bin Gordon, einer
der Gründer dieses kleinen aber verrückten Clubs. Ich fahre seit
2003 eine weiße Ente, Baujahr 1990. Sie ist eine der letzten
1000 Stück die Citroen noch gebaut hat. Fast
jährlich ändert sie Ihr Outfit. Im Moment trägt Sie bunte
Kreise, Dreiecke und Vierecke. Ich muss sagen, das steht meiner
"Helga" sehr gut. |
Oliver:
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Der
"Enten-Olli" mutierte durch väterliche Vorbelastung und seine damals
Ente fahrende Frau, Mitte der achtziger Jahre vom Käfer- zum
Entenfahrer.
Reisen nach Griechenland und Italien mit der Ente taten ein übriges um
ihn endgültig mit einer chronischen Enteritis zu infizieren.
Von
Beruf Kfz-Meister und damit ständig Fragen und Bitten anderer
ausgesetzt, wurde ihm, auch aufgrund des Besitzes mehrerer
Enten, der Name "Enten-Olli" zugedacht .
Aktuelles Fahrzeug ist eine grüne " I fly bleifrei "-Ente, aktuelles
Projekt ist der Umbau einer roten Ente auf Cabrio, geplantes Projekt die
Schaffung zweier Pick-up's. |
Manfred:
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Neben meiner
Charleston fahre ich noch CX, XM und hin und wieder den
GSA meiner Tochter. Wie man also bemerkt, mein Herz
schlägt für Citroen. |
Ines:
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Moin, Moin. Ich bin
Ines, heiße aber eigentlich doch Helga. Aber wie der
"Zweitname" entstanden ist, kann eigentlich keiner mehr
wirklich sagen. Mein kleines Entchen heißt "Jochen" und
wurde bereits vor Jahren in Italien auf dem WET
2003 getauft, obwohl er da noch friedlich in der
Werkstatt schlummerte. Im November 2004 wurde "Er"
dann endlich auf die Menschheit losgelassen, inkl. mir.
Ich bin
übrigens Baujahr 1975 und mein "Jochen" Baujahr 1988. Und das ist gut so.
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Kirsten:
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Erstes Auto war 1983
eine grüne Ente, die bis zum Erhalt des Führerscheines
von mir selber überholt und aufgearbeitet wurde. Die
nächste Ente war dann weiß und wurde bis zur Ankunft des
Nachwuchses gefahren, wobei viele Urlaubsfahrten nach
Griechenland mit ihr getätigt wurden. Später kam dann
eine weiße Ente als Zweitwagen ins Haus, und nach Jahren
der Abstinenz gibt es seit Januar 2009 wieder eine
eigene, diesmal eine grüne Sauss-Ente.
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Fabian:
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Ich bin einer der
jüngsten in diesem Verein, bin aber auch schon eine
ganze Weile mit an Bord. Ich fahre ne rote Ente, Baujahr
1986. Mein langfristiges Ziel ist, einen Lomax zusammen
zu schrauben. Angefangen habe ich schon vor mehr als
zwei Jahren. Aber wie das so ist, wenig Zeit knappe
Kohle. Aber irgendwann wird mein Schätzchen fertig sein
und stolz präsentiert. |
Hans:
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Ich gehöre wohl eher
um alten Eisen. Schon seit vielen Jahren fahre ich meine
Ente. Natürlich nur bei gutem Wetter! Regnet es - bleibt
meine kleine in der Garage.
Bei
meinem Ferienhaus in Spanien steht ein zweites Schätzchen warm und trocken.
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Ute:
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In jungen Jahren hatte ich gar nichts mit „Enten“ zu
tun. Mein Herz gehörte damals einem blauen Auto mit
weißen Wolken.
Die Zeit verging, es passierte sehr viel. Irgendwann war
große Familienkutsche angesagt. Begegnete uns allerdings
eine „Ente“ war eine große Veränderung im Gesicht meines
Mannes festzustellen. Seine Augen leuchteten, der
Gesichtsausdruck wurde melancholisch, er schwelgte in
Erinnerungen.
Es kam der Tag an dem sich herausstellte, dass die
Familienkutsche ausgetauscht werden musste.
Mir war gar nicht klar was ich mit dem einfachen Satz:
„Lass uns doch mal nach einer Ente sehen“ auslöste. Aus
meinem bodenständigen Mann wurde ein kleiner Junge der
nicht wusste wohin mit seinen Emotionen.
Nun können wir Duffy unser Eigen nennen. Charly hat
mittlerweile unseren Fuhrpark ergänzt und wartet auf
ihre Grundsanierung |
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Seitdem ich
Autofahren kann, fuhr ich fast ausschließlich
„Ente“. Ich besaß immer mehrere gleichzeitig um
einen gewissen Bestand an Ersatzteilen zu
sichern. Vielfach baute ich auch aus diversen
„Enten“ eine fahrbare.
Irgendwann
veränderten sich die Prioritäten. Es musste eine
große Familienkutsche her. Doch mein Herz hat
immer für die „Enten“ geschlagen.
Im Frühjahr
2008 mussten wir uns ernsthafte Gedanken über
unser damaliges Fahrzeug machen (TÜV war fällig,
neue Reifen mussten her, Reparaturen standen
an). Nach langen Überlegungen stand fest: Wir
brauchen einen neuen fahrbaren Untersatz.
Meine Frau
fasste meine tiefsten Wünsche in Worte: „Eine
Familienkutsche brauchen wir doch nun nicht
mehr. Lass uns doch mal nach einer Ente sehen“.
Tja, nun sind wir Besitzer von
Duffy, Baujahr 1987 und Charly, Baujahr 1985
(die muss allerdings noch von Grund auf
restauriert werden). |
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Ich bin Heiner
und werde mich demnächst genauer vorstellen. |
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Ich
bin Nico und werde mich demnächst genauer
vorstellen. |
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